Magne Force
SPY COPTER

Als sich TAKARA dazu entschloß, die MICROMAN-Spielzeugserie
zu re-animieren, beschloß man auch gleichzeitig einige Veränderungen:

Die Körper wurden kleiner als bei den "alten" Micromännern und die
Jungs erhielten auch neue Gimmicks. In diesem Fall Magnete in den
Armen, Schuhsohlen und im Brustpanzer.

Was man ebenfalls beibehielt, war die Kombinierbarkeit der vielen
Spielzeuge untereinander. dafür sorgen Stahlkugeln und Magnete.

Natürlich benötigten die "neuen" Micromänner auch Fahrzeuge und
Spielsets. Eines davon ist der SPY COPTER.

Hier ist der prächtige Karton:

Da ich zu spät dran war, um die Dinger direkt aus Japan zu beziehen,
war ich auf eBay angewiesen. Dort konnte man (und kann man vermutlich
noch immer) die koreanischen Versionen bekommen.

Sie sind von Takara lizensiert (daher keine billigen Bootlegs) und von der gleichen hohen Qualität wie die
japanischen Versionen (hat man mir zumindest äußerst glaubhaft versichert).

Öffnet man den Karton, kommt die Anleitung zum Vorschein, ein Katalog (unverzichtbar für den Fan) und
natürlich das Spielzeug selbst - nebenbei als "Bonus" noch ein paar Spielkarten, die scheinbar nach dem
"Schnick-Schnack-Schnuck"-Prinzip funktionieren. Auffällig ist, daß man den Hubschrauber montieren
muss.

Hier nun der zu dem Set gehörige Microman. Neben dem klassischen Silber des Kopfes fällt
sofort auf, daß der Kopf auch scheinbar in einem Helm steckt. Der rechte Arm enthält den
Magneten, das Farbschema erinnert mit violett und schwarz an die Decepticons, die transparenten
Teile wissen ebenfalls zu gefallen. Ein weiterer Magnet steckt im Brustpanzer.
Kümmern wir uns zuerst einmal um die Suppendose - Die Suppe ist scheinbar ordentlich gewürzt.
Die Dose selbst lässt sich aufklappen und gibt den Blick auf einige einmodellierte technische Details frei.

Hier die Detailansicht.

Der fertig montierte Hubschruber - Jetzt noch schnell den Piloten hineingesetzt.

Mit einem bißchen Umstecken macht man aus dem Hubschrauber eine Art Artillerieeinheit auf drehbarer Lafette.

Übrigens eignet sich die Bugkanone des Hubschraubers auch als
Handfeuerwaffe für Micromänner.

Der Spycopter kann die die Suppendose auch "transportieren". Dazu hakt man
sie mit einer pfiffig erdachten Halterung am Heck ein.
 









Der "Basismodus" der aufgeklappten Dose.
Nicht wirklich spektakulär.
Trotz des aufgepflanzten Radars.
  Viel überzeugender : Der Aufbewahrungsmodus für den Spycopter - Der Heli lässt
sich ganz prima zusammenfalten und verschwindet in der geschlossenen Dose.

 

Kurzkritik:

Der Spycopter macht nicht ganz soviel Spaß wie
(beispielsweise) der BEAT LOADER. Allerdings
liegt er gut und schwer in der Hand, der Rotor ist
frei dreh- und faltbar. Außerdem kann man dieses
Fluggerät noch für andere Dinge gebrauchen.
Dazu an anderer Stelle mehr.

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