ACROYEAR X

Nach dem durchschlagenden Erfolg der Microforce
mussten natürlich auch Schurken her. Und diese
sollten mindestens so spektakulär sein wie die "guten
Jungs". Das Resultat waren die ACROYEAR X -
ein gelungener "Brückenschlag" zwischen Nostalgie
und Moderne. Das Set besteht aus
Acrobiom,
Acrocleve, Acroscorl und Acrovoltech.

Acroscorl im Blister - Sein Silber ist nicht glänzend, sondern trüb
und rauchig.

Scorl "naked" - anders als bei Cleve hat man
gar nicht erst den Versuch unternommen,
seine böse Natur zu kaschieren. Man beachte
das aufgedruckte Kruzifix mit dem Schädel.

Und anstelle eines Gesichtes grinst uns eine Totenfratze an.

Scorl mit seinem Panzer. Über dem Gesicht liegt ein Schutzvisier und zwei Elemente lassen sich sogar schützend über die Schultern legen.

Allerdings dienen diese Teile des Panzers nicht nur zum Schutz - denn als riesige Greif- und Hiebkrallen erweitern sie Scorls Aktionsradius
beträchtlich. Hinzu kommt noch der Strahler, der sich latürnich am Handgelenk befestigen lässt.

Kurzkritik:

Wenn auf einen Acroyear X das Attribut
"Das personifizierte Böse" zutrifft, dann auf
Scorl. Für diesen Eindruck sorgt schon das
Farbschema. Nimmt man noch den Toten-
schädel und die extrem bösartigen Klauen
hinzu, ist das Grauen perfekt. Diese Figur
kommt ohne viel Zubehör aus und beweist
wieder einmal, daß Weniger durchaus Mehr
sein kann.

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