
LED Power |
Neben
MAGNEFORCE die zweite MICROMAN-Serie mit dem
verkleinerten Körper. |
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Microman L09 - Microboy. Ein mehrfach transformierbarer Gameboy. |
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| Auf den Laschen des Deckels
finden sich 4 perforierte
"Benutzeroberflächen" oder Screenshots für den Gameboy. Lassen sich heraustrennen und in das Display stecken. |
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| Beginnen wir mit dem Microman,
der dem Microboy beiliegt. Auch hier haben wir es mit dem "Standard"- Körper zu tun. Auffällig ist die Metallplattierung. |
Der Helm ist entschieden bizarr
- eine Kreuzung aus Raumschiff und Mosnterfratze mit ge- fletschten Zähnen. |
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| Das Zubehör ist entschieden
sparsam. Flightpack (Batteriekasten), Schwert und Schild. Das Flightpack allerdings hat es in sich - in ihm steckt neben den Batterien auch ein Infrarot-Signalgeber (wie bei Fernbedienungen für TV und DVD-Player). |
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Da hätten wir also unseren Microman (ich nenne ihn mal L09) mit dem aufgepflanzten Sender, der genau über die Schultern ragt. |
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Der Microboy in der Draufsicht und von vorn. Die Abdeckung ist drehbar und gibt den Empfänger für das IR-Signal frei. |
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| Der IR-Impuls löst den
Verschlußmechanismus und der Microboy klappt federgetrieben auf. |
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Ein bißchen Fummelei und das Spielgerät steht als Mechanoid da. Hinter dem Kopf befindet sich der Sattel für die Microman-Figur. |
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| Detailansicht des Roboterkopfes |
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| Erster Alternativmodus des
Robots: Fahrzeug. Die großen Räder sind Atrappen,
darunter verbergen sich kleine Laufräder aus Kunststoff
- genau wie im hinteren Rumpfabschnitt. |
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Zweiter Alternativmodus - Könnte eine Art Kaumgleiter sein, oder eine Kampfstation. Japanisch müsste man können... |
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Hier noch die andere Seitenansicht. |
Kurzkritik: Ich möchte meinen Eindruck mal
als "durchwachsen" bezeichnen. |
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