ACROYEAR XADO

Wir schreiben das Jahr 2006 und die Katastrophe ist da:
Den Acroyear ist es gelungen, ihr Äußeres soweit den
Micromännern (und -frauen) anzugleichen, daß sie die
Ränge der Microforces problemlos infiltrieren konnten.
Als Speerspitze dieser abgefeimten Attacke fungieren
Acro-Setsuna und Acro-Hidou.

Hidou in seinem Blister. Als getarnter Acroyear kommt auch sein Kampf_
anzug im Tarnlook daher.

Hidou "nackt" - Wie auch seine Kollegin Setsuna
ist er aufwendig bedruckt.
.

Daß Hidou ein fiesmiser Acroyear ist, lässt sich höchstens noch anhand der
"Spikes" erahnen, die aus seiner Haarpracht ragen. Trortzdem geht er kein
Risiko ein.

Für den Fall der Fälle hat er sich nämlich auch noch einen Microman-Kopf
anfertigen lassen.

Und hier Hidous Robo-Partner: eine unangenehme mechanische Spinne mit extrem langen (und blutbesudelten) Beinen.

Hidou vollständig aufgerüstet - Mit Beinschienen, Brust- und Rückenpanzer, Spinnenbeinen hinten, Spinnenleib als Machete auf dem Arm und dem
blutigen Schwert in der Hand.

Die Spinnenbeine lassen sich aber auch anstelle der Hände in die
Unterarme stecken. 1, 2, Hidou kommt vorbei.

Und richtig unangenehm wird's, wenn man ihm anstatt des Kopfes den Spinnenleib auf den Hals setzt.

Genau die richtige Medizin für Microladies mit Arachnophobie.

Kurzkritik:

Ein weiteres vielseitiges Microman-Spielzeug. Die
Steckmöglichkeiten sind erstaunlich und werden
mit jeder neuen Variation biestiger.
Keine Spielzeug für Sammler mit Spinnen-Aversion.
Was unangenehm auffällt: Zumindest bei meinem
Exemplar fallen die Halterungen für die Spinnenbeine
auseinander - der Leim hält nicht.

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