
KIGURUMICROMAN |
| Ein nur etwas jüngeres
Geburtstagskind ist GAMERA - die raketengetriebene Riesenschildkröte der DAIEI-Studios. In den 1960ern als Godzilla-Konkurrenz konzipiert, wurden die Gamera-Filme aber schnell ein Opfer schwindender Budgets und haarsträubend absurder Plots. Die Rache kam in den 90ern. Da ließ man die Schildkröte wiederauferstehen und drehte eine Serie von Filmen, die die zeitgleich entstandenen Godzillas mühelos abhängte. Die Plots waren besser. Und auch die Miniatursets waren aufwendiger - weil man auf eine Gigantomanie wie bei Kollege 'zilla verzichtete. |
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Und das ist
wohl das Ende der Fahnenstange - Gamera ist wieder |
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| Für jeden der
"Kigurus" wurde ein neuer Kopf modelliert. So kommen "Komplett-sammler" an dieser Subserie nicht vorbei.Dieser Microman scheint heute seinen Bad-Hair-Day zu haben. |
Dem Farbschema nach zu
urteilen, handelt es sich bei diesem "Cosplayer" auch nicht um einen Microman, sondern um einen Acroyear. Was angesichts des Gameraknuffels schon sehr witzig ist. |
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| Und da isser - Gamera als
supersüße Inkarnation mit gestutzten Stoßzähnen und wirklich schönen grünen Augen. |
Die Strukturen auf dem
Bauchpanzer sind auch fabelhaft. |
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Der
Rückenpanzer wirkt auch nicht mehr zerklüftet, sonder
alle Formen sind abgerundet und kindgerecht. Auch in der |
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| Dieser "Kigurumi" ist
auch der einzige in der Serie, der mit Zubehörteilen
daherkommt. Nämlich einer Miniausführung von Gamera und einem der lustigen Artefakte (aus transparentrotem Kunststoff), mit Hilfe derer man mit dem Urvieh in Kontakt treten kann. |
Kurzkritik: Ich bin ratlos. Von
der Technik her ist dieser |
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