Bauanleitung
für die Für alle, die es
interessiert, haben wir hier einige Bilder. |
| Das Konzept: 4 Monstermakerminis 1 GRENDEL-Tor Als Kulisse ein Sumpf Beleuchtung Wasser Als erstes habe ich die Figuren zu einer Stellprobe auf die spätere Basis gestellt. Mit einem Bleistift die Sumpftümpel und den Umriss des Hügels eingezeichnet. |
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| Hier nochmal die eingezeichneten Umrisse ohne Figuren. |
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| Mit lufhärtender
Modelliermasse vom NANU-NANA (kann ich sehr empfehlen)
habe ich die Landschaft geformt. Und darauf geachtet, daß die Tümpel auch schön tief sind. Soll ja nicht nur eine Pfütze werden. |
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| Für den Hügel
habe ich Styrodurblöcke zurecht geschnitten. Der Hügel muß sein, weil darin die Batterie und der Schalter für die spätere Beleuchtung untergebracht werden. Als Stromquelle wird ein 9-Volt-Block dienen. Die Kabel führen senkrecht durch die Platte, damit ich die LEDs später unsichtbar von unten verdrahten kann. Um die Verkabelung zu testen, habe ich eine Microkabelbirne von FALLER angebracht. Ja, es leuchtet. Alles richtig gemacht. |
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| Weil ich nicht
will, daß die LEDs ständig leuchten, mußte ein
Schalter her. Der ist entsprechend mit der Batterie verbunden und so außen befestigt, daß er auch dann noch erreichbar ist, wenn der Hügel mit Modelliermasse verkleidet ist. |
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| 3 Arbeitsschritte
in einem Foto: 1. Das Tor an den Hügelrohbau herangeschoben. 2. Die "Höhle" mit einer Styrodurplatte abgedeckt. 3. An das Tor einen entsprechend zugeschnittenen Styrodurblock angepaßt. Bevor man jetzt alle Styrodurblöcke fest miteinander verklebt, muß man sehr darauf achten, daß man genügend langes Kabel an den Batterieclip lüstert. Denn irgendwann wird man die Batterie wechseln müssen. Und dabei will man ja nicht die Verkabelung abreissen. |
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| Um jetzt nicht
haufenweise Geländemodelliermasse anrühren zu müssen,
habe ich den Hügel mit Alufolie strukturiert. Das schaut schon schön felsig aus. |
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| So, der Hügel ist
jetzt vollständig mit Geländebaumasse ausgestaltet. Jetzt heißt es Geduld haben, denn das Zeug muß 48 Stunden durchtrocknen. |
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| Jetzt
"schön" bemalt: Für den Sumpfboden habe ich hellbraun, dunkelbraun und olivgrün naß in naß draufgeklatscht und getupft. Den Pinsel, ohne zwischendurch auszuwaschen, abwechselnd in alle drei Farbtöpfe getaucht und die Farbe auf dem Sumpfboden verschmiert. Die Tümpel haben etwas mehr ollivgrün abbekommen. Die seitlcihen Ränder sind dunkler. Da habe ich das olivgrün mit schwarz verschmiert. Ein exaktes Arbeiten ist bei so einer Schmiererei nicht von Vorteil. Es soll ja natürlich aussehen. Der Hügel ist grau bemalt. Das ist nur die erste Schicht. |
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| Der Hügel ist
jetzt auch fertig bemalt. Grau, dann ein dunkles Grau in die nasse Farbe reingeschmiert. Alles trocknen lassen und mit einem sehr stark verdünnten Schwarz über die Gesamtfläche gestrichen. Dann kam das Drybrushen mit einem helleren Grau und einem Khakiton. Nachdem die Farbe trocken ist, kann man Löcher für die Vegetation in die Tümpel bohren. Das soll ja nicht beim Füllen mit Wasser umfallen. |
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| Hier mal eine
Nahaufnahme von der Vegetation. Für einen Teil habe ich Reed und eine Sisalfaserrolle (Osterdeko) benutzt. Beides zurechtgeschnitten und mit Ponal Holzleim in die vorgebohrten Löcher auf dem Tümpelgrund geklebt. |
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Die Tümpel und Ufer füllen
sich mit Vegetation. |
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| Hier nochmal Pilze
und Geäst in Nahaufnahme. Das lag alles schon seit Jahren bei mir herum (mein Dicka schimpft mich einen "Bastelhamster") - aber irgendwann ist ALLES zu irgendwas nütze. |
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| Der fertige Sumpf
in der Draufsicht. Alle vorgebohrten Löcher sind gefüllt. Ich musste nur sehr darauf achten, alles so zurechtzuschneiden, daß man nachher noch die vergleichsweise winzigen Figuren sehen kann. Für größere Hauptdarsteller hätte man es natürlich höher und üppiger gestalten können. |
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| Jetzt wird's
schlabbrig. 2-K-Wassergel von NOCH angerührt und vorsichtig in die Becken gegossen. Große Luftblasen mit einem Pinsel herausgelöst, die kleinen Bläschen, die aussehen wie Schaum, haben sich selbst aufgelöst. Tolles Zeug. ABER! Es muss 18 Stunden trocknen. Danach ist es stoß- und schlagfest und sogar witterungsbeständig (laut Herstellerinfo). |
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| Und jetzt kommt
der Elektrick-Trick. Ich habe bei CONRAD einige grüne LEDs gekauft. Im Durchmesser dieser Leuchtdioden bohre ich von unten durch das Holz und in die ausgehärtete Wassermasse hinein. Dann stecke ich die LEDs nach oben hindurch und verdrahte sie. Für alle, die sowas noch nie gemacht haben und vielleicht mal machen wollen: An einer LED befinden sich zwei Drahtpole. Einer ist etwas länger als der andere. Das ist der Pluspol. Es ist also darauf zu achten, daß man alle LEDs richtig verdrahtet. Also daß der Stom in den einen Pol hinein und zum anderen hinausfließt. Daß man dann den kurzen Pol an den nächsten langen Pol anschließt. Und das reihum, bis zum Kabel, das wieder zurück zur Batterie führt. Um die LEDS eventuell mal auswechseln zu können UND weil unter der Platte keine dicken Lötstellen entstehen sollen (da muss ja noch Filz drunter) habe ich alle Kontakte nur zusammengezwirbelt und mit Klebefilm fixiert. Das mag unprofessionell wirken, funktioniert aber tadellos. Der Filz wird auch nur von Klettband gehalten. Dazu habe ich einige Stücke der "harten" Klettbandkomponente abgeschnitten und am Rand und in der Mitte der Basis angebracht. Das hält prima. |
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| Hier noch einmal
in Nahaufnahme. Die Pole der LED sind abgespreizt und fixieren die Diode im Bohrloch. Der Klebefilm tut ein Übriges. |
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| So sieht es denn aus, wenn man bei Nacht die LEDs einschaltet. |
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| Und so bei Tage: |
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