| Besuch im Comicmuseum in
Brüssel. Man fährt mit der Metro bis "Botanique" und fragt sich zur RUE DES SABLES durch. |
| Es ist Oktober 2011 - Die Welt
erwartet den Tintin/Kuifje/Tim-Film von Peter Jackson und Steven Spielberg. Dementsprechend wird man im Brüsseler Bahnhof so begrüsst. |
| Da sind wir schon im Museuem.
Es ist wunderbar hell und großzügig angelegt. Zudem bietet es Platz für ständig wechselnde themenbezogene Ausstellungen. Dazu später mehr. Eine der wechselnden Ausstellungen zeigt ständig nichts als Originalseiten von Comickünstlern aus der ganzen Welt. Da kann man wirklich stundenlang in den Werken der ganz Großen schwelgen. |
| Viele liebevolle Bauten stimmen
den Betrachter auf das Werk der verschiedenen Comicschaffenden ein: |
| Ein besonderer Höhepunkt war
für mich ein Besuch im Büro von Gaston Lagaffe/Guust Flater: |
| Latürnich nehmen die
Schlümpfe einen nicht unbeträchtlichen Teil der permanenten Ausstellung ein |
| Kommen wir zur ersten
themenbezogenen Ausstellung - Hier geht es um Bob de Moor, Hergés rechte Hand, und dessen Liebe zu allem, was mit Seefahrt zu tun hat: |
| Die zweite derzeitige
Sonderausstellung befasst sich mit rumänischen Comics. Anhand vieler Beispiele wird hier gezeigt, wie man sich dort auf einer Gratwanderung zwischen Ecole Marcinelle, amerikanischem Underground und dem Chic von Metal Hurlant/Heavy Metal bewegt: |
| Zum Schluß noch die berühmte
"Ente" aus Boule et Bill (Bollie en Billie) - Anlässlich des 1000. erschienen Gags von prominenten Gratulanten über und über verziert.: |
| Kleine Zugabe: Direkt
gegenüber befindet sich das Marc Sleen Museum. Dort dreht es sich latürnich vor allem um dessen berühmteste Schöpfung: Nero. Hier liegt jede Menge Lesematerial aus und man kann auch (wie "drüben") eine Unmenge an Originalseiten bewundern. Das Material wird ständig ausgewechselt. |